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letzte Aktualisierung : 05.02.2005 |
Eine nette Überschrift und hört sich auch sehr einfach an. Aber leider ist sie für mich nicht so einfach zu beantworten. |
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Endlich war es soweit und wir fuhren nach Sudwalde, um uns diese kleine Hundeschar anzuschauen, sie waren gerade 5 Wochen alt. Auf meine Frage hin, ob noch ein Rüde zu vergeben sei, sagte Frau Lippert, sie können sich einen aussuchen, aber bitte nicht den, den ich behalte möchte. Meine Entscheidung war schon gefallen, ging zu meinem Welpen und sagte, den möchte ich gerne haben. Die Worte „mein Bärchen“ klingen mir heute noch in den Ohren. Nach langem zögern entschloss sich Frau Lippert mir ihr Bärchen zu verkaufen. Leider musste ich noch für 3 Wochen in die Reha-Klinik und sie versprach mir, ihn solange bei sich zu behalten. Wir hatten während meines Aufenthaltes in der Reha oft miteinander telefoniert und ich fragte immer nach dem Befinden von Grisha und sie sagte ständig Bärchen geht es gut. Nach Beendigung meiner Reha fuhren wir am selben Morgen nach Sudwalde, um meinen Grisha abzuholen. Es war eine lange Fahrt, aber ich war glücklich und zufrieden, ihn mit 11 Wochen endlich mit nach Hause nehmen zu können. Was aus Bärchen oder Grisha geworden ist, steht unter Deckrüden Barishnya`s Krishna-Khan. |
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Im Jahre 2001 kam unser erster Schwarzer Terrier Krishna-Khan zu uns. Danach folgte Nikolajewitsch-Afanas (2002) und Ufiera-Romanova.(2004). Die Entscheidung, auch die anderen Welpen dort zu kaufen, habe ich nie bereut. |
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