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Rassestandard

letzte Aktualisierung :  05.02.2005
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Ich stellle mich vor



Eine nette Überschrift und hört sich auch sehr einfach an. Aber leider ist sie für mich nicht so einfach zu beantworten.

In meinem Leben gab es stets Hunde um mich herum.

In den 90ziger Jahren waren es 3 Riesenschnauzer. Mit diesen Dreien gab es eine aktive Schutzhundausbildung. Aber zu dieser Zeit las ich schon interessantes über den Schwarzen Terrier. Es musste eine wunderschöne Rasse sein. Aber ich musste feststellen, dass der Schwarzer Terrier sich doch im Wesen gegenüber dem Riesenschnauzer stark unterscheidet.
Die Entscheidung war gefallen, diesmal sollte es ein Schwarzer Terrier sein. Aber woher einen Welpen nehmen. Über den VDH kam ich im Internet zu Züchter dieser Rasse. Es folgten Telefonate und manche Züchter waren nicht die Freundlichsten. Wir fuhren von Zwinger zu Zwinger, aber keiner hatte zu diesem Zeitpunkt Welpen. Ein Züchter gab uns den Tipp, zur CACIB nach Leipzig zu fahren. Dort kann man Schwarze Terrier aus verschiedenen Zwingern sehen und somit vielleicht sich entscheiden, wo ich mir einen Welpen kaufen wolle. Gesagt getan, fuhren wir im September nach Leipzig und ich konnte doch eine ganze Schar von Schwarzen Terriern bewundern. Auf dieser Ausstellung sprach uns eine junge Frau an und fragte, ob wir einen Schwarzen suchen und ich bejahte diese Frage. Sie gab mir eine Telefonnummer und sagte, rufen sie dort an, ich weiß, dass dort Welpen sind. Von Leipzig rief ich Frau Lippert an, so hieß die Züchterin, und wir vereinbarten einen Termin.

Endlich war es soweit und wir fuhren nach Sudwalde, um uns diese kleine Hundeschar anzuschauen, sie waren gerade 5 Wochen alt. Auf meine Frage hin, ob noch ein Rüde zu vergeben sei, sagte Frau Lippert, sie können sich einen aussuchen, aber bitte nicht den, den ich behalte möchte. Meine Entscheidung war schon gefallen, ging zu meinem Welpen und sagte, den möchte ich gerne haben. Die Worte „mein Bärchen“ klingen mir heute noch in den Ohren. Nach langem zögern entschloss sich Frau Lippert mir ihr Bärchen zu verkaufen. Leider musste ich noch für 3 Wochen in die Reha-Klinik und sie versprach mir, ihn solange bei sich zu behalten. Wir hatten während meines Aufenthaltes in der Reha oft miteinander telefoniert und ich fragte immer nach dem Befinden von Grisha und sie sagte ständig Bärchen geht es gut. Nach Beendigung meiner Reha fuhren wir am selben Morgen nach Sudwalde, um meinen Grisha abzuholen. Es war eine lange Fahrt, aber ich war glücklich und zufrieden, ihn mit 11 Wochen endlich mit nach Hause nehmen zu können. Was aus Bärchen oder Grisha geworden ist, steht unter Deckrüden Barishnya`s Krishna-Khan.

So kam ich zum Zwinger der Barishnya`s.

Im Jahre 2001 kam unser erster Schwarzer Terrier Krishna-Khan zu uns. Danach folgte Nikolajewitsch-Afanas (2002) und Ufiera-Romanova.(2004). Die Entscheidung, auch die anderen Welpen dort zu kaufen, habe ich nie bereut.

Vom Schutzhundesport habe ich mich zurück gezogen, aber meine Schwarzen Terrier stehen in einer anderen Form immer in der Ausbildung.

Nähere Information unter Ausbildung